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FUKS• FORUM FÜR UMWELT, KULTUR UND SOZIALES E. V.

Miteinander grenzenlos

Umweltbildung im Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen


"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."

(Hermann Hesse)

   
Homepage
www.miteinander-grenzenlos.de
Umweltbildungsangebote in Bayern für Menschen mit Behinderungen
Zeitraum:
Frühjahr bis Ende 2003
 
Teilprojekte: Schulung und Weiterbildung von (angehenden) Fachkräften in der heilpädagogischen Arbeit hinsichtlich der Integration von Umweltbildungsangeboten in den Lebensalltag von behinderten Menschen.
- Schüler der Fachoberschule
- Freiwilliges Soziales Jahr
Integration - Förderschule / Regelschule
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit D - CZ

- Europäische Woche der Heilerziehungspflege

- Deutsch-tschechische Partnerschaft

Homepage www.miteinander-grenzenlos.de
Umweltpädagogische Veranstaltungen mit behinderten Menschen in Bayern
Thematische Aktionen:

- Kräuterworkshop

- Wassertage

- Trommelworkshop

- Tiere und Natur als Therapie

Ansprechpartner: Josefine Kiener
 

Partner:

Barmherzige Brüder Reichenbach, Bio-Bauernhof Dahlem, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Dr. Loew´sche Einrichtungen (DLE), Fachoberschule Schwandorf / Fachbereich Sozialwesen, Forstamt Pfreimd, Heilerziehungspflegeschule in Reichenbach, Heilpädagogisches Zentrum Irchenrieth, Jugendherberge Trausnitz, Selbsthilfegruppe Downsyndrom, Wasserwirtschaftsamt Amberg, Werbeagentur Elke´s Werbewelt, Volksschulen Pfreimd und Wernberg-Köblitz, die tschechische Behinderteneinrichtung Zbuch.(Je nach Einzelprojekt in unterschiedlicher Kombination)
 
Teilnehmer / Zielgruppen: Die Umsetzung der Hauptanliegen des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderung erfolgte somit auf einer breiten, mehrdi-mensionalen Ebene unter paralleler Einbeziehung verschiedener Zielgruppen:Angesprochen waren neben Menschen mit Behinderung auch Multi-plikatoren (Lehrer von Förder- und integrativen Schulen sowie Aus-zubildende und Fachkräfte im heilpädagogischen Bereich) sowie nicht behinderte Menschen, die beruflich oder persönlich ein Interes-se an Integration und sozialem Miteinander verfolgen.
 
Ziele: 1. Gegenseitiges Lernen und Verständnis füreinander; selbstverständliches Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen durch gemeinsames Erleben und Lernen in und mit der Natur - unabhängig von Nationalitäten, Grenzen und sonstigen "Barrieren"

2. Unter Einbeziehung der Medien die (Alltags-)Probleme, aber auch die Lebensfreude, von Menschen mit einer Behinderung aufzeigen. Dadurch erfolgt in der breiten Öffentlichkeit eine Bewusstmachung und Sensibilisierung für die Lebenswirklichkeit von behinderten Menschen

3. Die Schulung und Weiterbildung von (angehenden) Fachkräf-ten in der heilpädagogischen Arbeit hinsichtlich der Integration von Umweltbildungsangeboten in den Lebensalltag von behinderten Menschen.
 
Inhalte/Themen: 1. Fortbildung für Lehrer und angehende Fachkräfte in der Behindertenarbeit FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr), Schüler der Fachoberschule (FOS), Lehrer von Förderschulen

2. Integration: Über das Angebot von Kontaktmöglichkeiten in der Natur sollten behinderte und nicht behinderte Schüler über das Entdecken von Gemeinsamkeiten sowie dem Erkennen von Unterschieden gegenseitige Unsicherheiten abbauen. Schüler der Förderschule in Irchenrieth konnte ein Anstoß gegeben werden, über diesen Weg Partnerschaften mit Grundschulklassen im Landkreis Schwandorf zu gründen.

3. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Europäische Woche der Heilerziehungspflege "Barmherzige Brüder" in Reichen-bach, Gründung von Partnerschaften (D / CZ) über die Umweltbildung für behinderte Menschen

4. Öffentlichkeitswirksame Darstellung: Gemeinsamer Internetauftritt von Umweltbildungseinrichtungen in Bayern mit Angeboten für behinderte Menschen, Begleitung von einzelnen Aktionen des Projekts durch Medienvertreter und entsprechende Berichterstattung

5. Thematische Aktionen: Veranstaltungen zu Kräuter, Wasser und Musik

6. Tiere und Natur als Therapie: Einer Gruppe von geistig schwerbehinderten Menschen wurde die Möglichkeit gegeben, in regelmäßig wiederkehrenden Abständen mit Tieren (eines Streichel-Biobauernhofs) in einen die Kontakt- und die Beziehungsfähigkeit förderlichen "natürlichen Übungsraum" zu treten.
 
Publikationen: Dokumentation "Miteinander grenzenlos"
 
Förderung: Bayer. Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz